Schrobenhausener Rennradler auf Exkursion nach Ingolstadt

Mit dem Rennrad in die Autometropole

 

Schrobenhausen (ose): Unter den gegebenen Idealbedingungen eigentlich fast zwangsläufig mit einer Rekordbeteiligung starteten die Radler vom Radsportverein Schrobenhausen am vergangenen Samstag ihre zweite geführte Rennradtour des Jahres. Trotz permanent bestehendem Gewitterrisiko, letztlich aber für's Freiluftradeln nicht zu überbietenden Witterungsverhältnissen machten sich nicht weniger 27 Radsportler, darunter drei Damen, auf den Weg. Spezielles Ziel dieses mal das Radsportfachgeschäft RADHAUS in der Autometropole Ingolstadt. 

Los ging es, wie immer, um 13.15 Uhr am Verkehrsgarten an der Georg-Leinfelder-Straße in Schrobenhausen. Die von Tourenguide Hans Bichler ausgearbeitete Tour führte zunächst über Berg im Gau quer durch das Donaumoos nach Neuburg. Mit Fanfarenklängen ging es über die Donau. Natürlich reiner Zufall. Denn just als das beeindruckende RSV-Fahrerfeld die Elisen-Brücke passierte, wurden gleichzeitig die Mannschaften des dort stattfindenden Fischerstechens musikalisch willkommen geheißen.

Über Ried, Unterstall, Egweil und Buxheim ging es anschließend in den nördlichen Ingolstädter Speckgürtel. Eitensheim, Etting, Ober- und Unterhaunstadt  hießen die weiteren Stationen, bevor auf die Minute pünktlich um 15.30 am RADHAUS vorgefahren wurde. Dort wurde die Gruppe von Geschäftsführer Fritz Reischl und Rolf Haller, Leiter der Radsportabteilung, bereits erwartet. Nach einer kurzen Erfrischungspause stand eine Führung durch die Geschäftsräume auf dem Programm. Mit jeweils passenden Informationen und zum Teil imponierendem Zahlenmaterial gewährte Inhaber Reischl dabei Einblicke in sämtliche Bereiche. Angefangen beim Warenein- und ausgang, über die Lagerhaltung, den Werkstättenbereich, den Verwaltungstrakt und nicht zuletzt natürlich den Verkauf. Äußerst interessant, weil auch unheimlich wichtig für die  Sicherheit der eigenen Schaltzentrale, ein kurzer Fachvortrag zum Thema “Fahrradhelm“.

In Anbetracht der von Westen her drohenden Gewitterwolken wurde danach auf dem kürzesten Weg Waidhofen angesteuert. Dort, nur noch wenige Kilometer vor dem Tourende, fand die traditionelle Abschlusseinkehr mit inbegriffener Manöverkritik statt. Wieder einmal unfall- und pannenfrei heimgekommen und obendrein sogar noch einiges dazugelernt, so das zufriedene Resümee aller Beteiligten.

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