RSV-Rennradler auf Stippvisite beim 24-Stundenrennen in Kelheim  
Schrobenhausen (ose): Die mittlerweile zur Tradition gewordene Tagestour zum Auftakt des 24Stundenrennens in Kehlheim stand am vergangenen Samstag, 14.07.2018, auf dem Programmzettel der RSV-Rennradler. Selbst aus gesundheitlichen Gründen an der Teilnahme leider verhindert, hatte die Routenplanung in bewährter Manier der ehemalige Vereinschef Jürgen Weiland übernommen. Er war es auch, der diese spezielle Gruppenausfahrt, ursprünglich als 60plus-Veranstaltung ausgeschrieben, bereits vor Jahren initiiert hatte. Zur Auswahl standen erneut zwei Streckenvarianten. Bei der etwas längeren mit Start am Verkehrsgarten in Schrobenhausen mussten für Hin- und Rückweg 162 Kilometern absolviert werden. Knapp 110 Kilometer waren es mit Startpunkt bei Gerhard Kramschuster in IngolstadtUnsernherrn. Beiden Varianten gemein waren etwa 650 Höhenmeter. Los ging es in Schrobenhausen bei äußerst angenehmen Temperaturen bereits um 9:00 Uhr. Ab Ingolstadt radelten dann beide Gruppen, mittlerweile auf 19 Teilnehmer angewachsenen, gemeinsam ostwärts. Erstes Zwischenziel Großmehring. Donau linksseitig ging es von dort auf ebenem Terrain flussabwärts weiter bis Pförring und Hienheim. Dann ein leichter Vorgeschmack auf die zu erbringende Leistung der 24 Stundenfahrer. Über den Stausacker Berg wurde Altessing im Altmühltal angesteuert. Dort wurden in einem schattigen Biergarten die angegriffenen Kraftreserven wieder aufgefüllt. Frisch gestärkt war es von dort eigentlich nur mehr ein Katzensprung zum Zielort Kelheim, wo um 14.00 Uhr der Start zum 24 Stundenrennen anberaumt war. Wie in den vergangenen Jahren schon des öfteren geschehen, wieder einmal nicht ohne einen kräftigen vorherigen Regenschauer. Nach mehrjähriger Pause hatten sich heuer erfreulicher Weise wieder einige RSV-Radsportler an dem Radsportspektakel am Fuße der Befreiungshalle beteiligt. Diese 24-Stundenhelden/innen wurden dann erst mal eine Stunde lang kräftig angefeuert, bevor gegen 15.00 Uhr der Rückweg über Weltenburg und südlich vorbei an Bad Gögging in Angriff genommen wurde. Weiter über Neustadt, Münchsmünster und Voburg wurde dann, wie bereits am Vormittag, erneut der Zwischenstopp in Unsernherrn angefahren. Dort wurden die Heimkehrer von der Gattin des Sportkameraden Kramschuster bereits sehnlichst mit einer deftigen Brotzeit erwartet. Gegen 18:00 Uhr ging's dann für die elfköpfige Schrobenhausener Fraktion endgültig heimwärts. Fazit: Keine Unfälle, keine Pannen, gut gegessen und nur einmal a bisserl nass geworden - des mach'ma next's Joohr wieda !>