Willkommen auf der Homepage des

Schrobenhausener RSV-ler Stefan Weidner beim Bike – Transalp mit 504 Kilometern und 18004 Höhenmetern 
 
 
Mit einem Start beim härtesten Mountainbike-Etappenrennen über die Alpen erfüllte sich Stefan Weidner vom RSV Schrobenhausen einen Traum. Mit seinem Teamkollegen Alfred Engerer aus Markt Erlbach, den er vor 5 Jahren bei einem seiner jährlichen Alpencrosstouren kennenlernte, ging es als Team: „Edelweiß Buam“ ins Rennen. Aus Sicherheitsgründen, dass keiner verloren geht, ist dieses 7Etappen-Rennen als 2er Team zu absolvieren. Für die Teilnehmer, die aus 40 verschiedenen Ländern kamen, fiel der Startschuss in Imst und führte durch Österreich, Schweiz und Italien einmal quer über den Alpenhauptkamm, in die schroffe Bergwelt zwischen Adamello - und Ortlergruppe. Die Strecke ging über Nauders, Livigno, Bormio, Ponte di Legno, Val di Sole und das Chiesatal nach Arco am nahegelegenen Gardasee. 
Die Route war eine technische Herausforderung auf spektakulären Mountainbike Strecken, hammerharten Trails, überwältigenden Pässen, die dann aber mit traumhaften Panoramen belohnt wurden. Besondere Highlights dieses Rennens waren die Trails am Bergkastell von Nauders, dem wunderschönen Trail durch das Valmora nach Livigno, der Freeride Trail am Carosello 3000, der Trail vom Gaviapass nach Case de Viso, der Ziehweg unterhalb der Montozzoscharte zum Tonalepass, der Trail vom Bärenpass nach Tione der bei heftigem Regen zur Schlammschlacht wurde, der Trail vom Passo Giovo, Trail vom Bocca di Trat wieder bei starkem Regen hinunter nach Arco. 
Nach 1 Jahr intensiver Vorbereitung auf Rennrad und Mountainbike war für das von Anfang an sehr gut harmonierende Team jeder Tag ein Erlebnis, mit tollen Eindrücken und Erfahrungen, das letztendlich mit einer guten Platzierung und einer Sektdusche im Ziel belohnt wurde. 
Die Renndaten von Etappe 1: 89km, 2942 Hm; Etappe 2: 102km, 3512 Hm; Etappe 3: 68km, 2240Hm; Etappe 4: 58km, 2394Hm; Etappe 5: 50km, 1967 Hm; Etappe 6: 79km, 2805 Hm und Etappe 7: 60km, 2309 Hm. 
Fazit: Der Bike Transalp mit seinen 504 Kilometern und 18008 Höhenmetern, war ein Konzentrat aus allem was Mountainbiken spannend macht: wilde Natur, rauhe Bergwege, einsame Pfade, lässige Freeride Trails und atemberaubende 360 Grad Panoramen. 

Schrobenhausener  Rennradler sammeln 3904 Kilometer                             und 39270 Höhenmeter 

Beim Race 24 in Kelheim gingen die Teilnehmer erneut an ihre Grenzen
Schrobenhausen (ose): Wettermäßig mit einem einem blauen Auge davon gekommen sind die weit mehr als 1100 Teilnehmer bei der diesjährigen 22. Auflage des Kelheimer 24 Stundenrennens am vergangenen Wochenende. Lediglich ein rund einstündiger Gewitterregen pünktlich zum Start am Samstag um 14:00 Uhr am “Alten Hafen“ und das gleiche dann nochmal zwei Stunden später sorgten gleich zu Anfang des Spektakels für ein etwas ungemütliches Ambiente. Nach dem Abtrocknen der Piste dann geradezu ideale äußere Bedingungen. Temperaturen bis maximal 28 Grad am Tag, nicht weniger als 10 Grad nachts und von Regentropfen nicht mehr die geringste Spur machten den Rest des 24 Stundenritts fast zum reinen Vergnügen. Aber eben nur fast. Denn der 16,9 Kilometer lange Rundkurs, aus der Vogelperspektive eher einem gleichschenklige Dreieck gleichend, auf nur abschnittsweise abgesperrten öffentlichen Straßen,  hat es mit seinen 170 Höhenmetern auch bei bei schönem Wetter und im Besonderem bei Nacht durchaus in sich. Ausgehend von der kopfsteingepflasterten Kelheimer Innenstadt geht es zunächst sechseinhalb Kilometer bergan über die steilen Serpendinen vorbei an der Befreiungshalle und von dort weiter hinauf zum Stausacker Berg, dem höchsten Punkt der Runde. Danach fünf Kilometer im Höllentempo hinunter ins Altmühltal nach Essing. Spätestens bis zum Erreichen des Talgrundes ist es auf diesem Streckenabschnitt speziell für Einzelstarter wichtig, sich in eine dem eigenen Leistungsniveau entsprechende Gruppe einreihen zu können. Die dann noch folgenden weiteren, nur leicht welligen Kilometer entlang des Rain-Main-Donaukanals zurück nach Kelheim sind im Windschatten von möglichst vielen Mitstreitern wesentlich Kraft sparender zu absolvieren. Danach kommt nämlich schon wieder Berg. Und der kostet immer wieder neue Körner. Windschatten gibt’s da nicht! Auch heuer konnte der RSC Kehlheim als Ausrichter des im In- und Ausland mittlerweile zum radsportlichen Kultevent avancierten “Race 24“ wieder einen Teilnehmerrekord verzeichnen. Insgesamt 277 Teams, in der Regel bestehend aus fünf Fahrerinnen oder Fahrern, und 208 Einzelfahrer machten sich auf den schweißtreibenden Weg, um die jeweilige persönliche physische wie auch psychische Belastungsfähigkeit auszuloten. Nachdem der Radsportverein Schrobenhausen in der Vergangenheit bereits mehrmals mit einem Fünferteam vertreten war, waren mit Michael Freundl, Werner Freundl, Andreas Babl, Siegfried Veitinger, Oskar Seidel und last but not least Melanie Eichmair  heuer erstmals sechs Schrobenhausener Extremradler als Einzelfahrer am Start. Komplettiert wurde die Truppe von Wilhelm Lehmeier (Neuschwetzingen), Leonhard Hiereth (Sandizell) und Andreas Schredl Manching. Für alle galt die Zielsetzung am Ende möglichst viele Runden auf der Habenseite verbuchen zu können. Um die Tortur bestmöglich zu bestehen und um sich gegebenenfalls gegenseitig materielle beziehungsweise moralische Unterstützung leisten zu können, machte die Gruppe, strategisch günstig in unmittelbarer Nähe zur Rennstrecke gelegen, gemeinsam Quartier im Fahrerlager “Alter Hafen“. Als Betreuungsteam agierten einmal mehr Ulricke Freundl und Michaela Babl. Zusätzlich tatkräftige Unterstützung leistete erstmals Marianne Justl. Zielschluss war Sonntag auf die Sekunde genau um 14.00 Uhr auf dem proppenvollen Kelheimer Marktplatz. Wie  24 Stunden vorher der Startschuss erneut verkündet mit einem weithin hörbaren Kanonendonner. Donner und Blitz vom zwischenzeitlich mit dunklen Wolken verhangenen Himmel ließen sich bei soviel Trubel dann auch nicht mehr lange lumpen. Pünktlich zum Rennschluss setzte erneut starker Gewitterregen dem bunten Treiben ein abruptes Ende. Allen waren nach 24 Stunden die Strapazen der körperlichen Höchstbelastung des Renntempos ohne Schlaf deutlich anzusehen. Dennoch überwog Freude und Begeisterung über das Geleistete und schon wurden bei dem Einen oder Anderen bereits wieder Pläne für die 23. Auflage des Race 24 von Kehlheim im nächsten Jahr geschmiedet. Insgesamt haben die neun Aktiven der Gruppe 231 Runden absolviert. Eine Strecke von zusammengerechnet 3904 Kilometern. Dabei wurden stolze 39270 Höhenmeter bewältigt.
Den größten Anteil für diese bravuröse Leistung lieferte Siegfried Veitinger (Obermaxfeld). Bei 184 Finishern in der Herreneinzelwertung belegte er mit 37 Runden (625 km / 6290 Hm) am Ende einen hervorragenden 16. Rang.   Ebenfalls herausragend mit 27 Runden (456 km / 4590 Hm) der fünfte Platz in der Damenwertung für Melanie Eichmair. Die weiteren Ergebnisse Herreneinzelwertung:
Michael Freundl Rang   50 31 Runden (524 km / 5270 Hm) Oskar Seidel Rang   74 29 Runden (490 km / 4930 Hm) Werner Freundl Rang   75 28 Runden (473 km / 4760 Hm) Andreas Schredl Rang   95 25 Runden (422 km / 4250 Hm) Wilhelm Lehmeier Rang 104 24 Runden (405 km / 4080 Hm)
Aussichtsreich im Rennen liegend hatten Andreas Babl nach 13 Runden (220 km / 2210 Hm) und nur wenig später auch Leonhard Hiereth nach 17 Runden (287 km / 2890 Hm) jeweils wegen akuten Magenproblemen das Rennen bereits am frühen Abend beziehungsweise in den frühen Nachtstunden vorzeitig abbrechen müssen.

 

Kurznotizen:

Fotos und Bericht von der vierten geführten Rennradtour
Hallertau-Tour sind im Fotoalbum

 

Fotos und kleiner Bericht von der dritten geführten Rennradtour
sind im Fotoalbum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag: 13:15 Uhr Aktive (= sportliche Fahrweise und Training ) Hobby / Genussradler    Verkehrsgarten

 

Sonntag und an Feiertagen: 09:00 Uhr Allgemein   Verkehrsgarten